Back to the Core


Howdy FitFam!

Die Sommerferien sind vorbei und der Arbeitsalltag hat mich wieder mal mit voller Wucht eingeholt.

Neben Dauerstress stehen Produktelaunches und nun auch noch die IFA 2018 (Internationale Funkausstellung Berlin) an.

Wenn ich spät Abend nach Hause komme, will ich die kurze Zeit mit meinen geliebten Kinderlein verbringen und nicht gleich wieder die Laufschuhe umschnallen. Da bleibt aktuell nur sehr wenig Zeit für lange Läufe.

In den letzten Monaten habe ich wieder ziemlich unregelmässig trainiert und nach den Läufen teilweise sogar wieder Muskelkater verspürt. Darum habe ich mich entschlossen, die vielen einsamen Stunden auf der Strasse oder im Wald für die nächsten Wochen stark zurückzuschrauben und mich wieder mehr auf mich, auf mein Innerstes, auf meine Core zu fokussieren.

Back to the roots

Keine Zeit und schlechte körperliche Konstitution? Da gibt’s nur eins: HIIT. So startete ich nach Jahren wieder mal meine Freeletics-App um zu prüfen, ob es in der Zwischenzeit doch noch möglich sein sollte, seinen Coach komplett zu resetten. Bei meinem letzten Check war dies nicht möglich und so entschied ich mich damals, nicht wieder mit Freeletics weiterzutrainieren. Mein Trainingsfokus hatte sich in der Zwischenzeit stark verschoben und mein Training war voll und ganz auf Ausdauertrainings ausgerichtet.

Zu meiner positiven Überraschung war es nun möglich, den Coach zu resetten!

Mein Herz schlug höher! Endlich wieder kurze, aber knackige HIIT Workouts zuhause, bei Schatzilein und den Kindern! Die Kinder lieben das und springen jeweils auch gleich in ihre Turn-Tenues und trainieren mit.

Freeletics

Freeletics ist ein absolut geiles System. Die App ist kostenlos und bietet individuelle, dem Trainings-Fokus der Athleten angepasste HIIT-Workouts. Gegen Aufpreis ist auch ein persönlicher Trainings- und ein Nutrition-Coach buchbar.

Die App ist sehr übersichtlich aufgebaut. Zu jeder Übung sind sehr hochwertig gefertigte Anleitungs-Videos abrufbar. Das Verletzungsrisiko kann also bei sachgemässem Training als sehr gering eingeschätzt werden. Die App guided durch die Übungen und misst die jeweiligen Zeiten.

Der Fun-Faktor kommt auch nicht zu kurz. Nach jeder ausgeführten Übung gibt es Applaus aus dem Sampler. Die persönlichen Trainings-Zeiten und Personal Bests werden registriert und können natürlich auf publik gemacht werden, damit alle Trainings-Buddies sehen können, was du wieder geleistet hast und damit sie dir ClapClap (Applaus) geben können. Am besten natürlich gleich mit einem Bild des verschwitzen Stahl-Body.

Die meisten Übungen können ohne Zubehör durchgeführt werden. Es sind in der Regel Bodyweight-Übungen. Hilfreich ist aber sicher eine Yoga-Matte und eine Klimmzugstange (In der Schweiz z.B. bei GorillaSports.ch erhältlich). Bei schönem Wetter bieten sich outdoor natürlich auch viele Trainingsgelegenheiten auf Sport- und Spielplätzen oder auf Vita Parcours.

Gorills Sports Multifunktions-Pullup-Bar
Multifunktions-PullUp-Bar – Sehr praktisch und sehr gut.

Was ich besonders cool finde ist, dass man auf der App ein Verzeichnis verschiedener Trainingsspots eingebaut hat. So kann man beim Training auch noch etwas socializen und sich mit Gleichgesinnten messen.

Die Workouts sind hochintensiv und hocheffizient.

Sehr geil das ganze!

Aller Neuanfang ist schwer

Meine ersten Workouts liefen relativ gut ab. Nur heute wäre ich beinahe an Nemesis gescheitert. Das Workout geht ganz hart ans Sixpack ran und verlangt einem das Letzte ab. Da werden einem rasch die eigenen Grenzen aufgezeigt.

Aber gut, man will ja wissen, wo die eignen Grenzen sind, damit man sie sprengen kann!

So werde ich in den nächsten Wochen und Monaten wieder vermehrt aus der guten Workout-Stube berichten.

In diesem Sinne…

Get your ass up!

Euer Malick

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